Diese Aussagen habe ich beim Lesen des Artikels More Alike Than We Think
von «UX matters» unterstrichen (auf Papier, mit Bleistift, im Zug):
- Jugendliche bevorzugen Websites, die leicht zu überfliegen sind und visuelle Anhaltspunkte haben, gegenüber Sites mit dichtem Text.
- Ältere Menschen überspringen Text, wenn sie auf unbekannte Begriffe stossen, und übersehen somit oft wichtige Informationen.
- Websites sollten ältere Menschen nicht mit unnötigen Informationen beladen, die sie davon abhalten, ihre Aufgaben auf einer Seite zu erledigen.
- Menschen mit geringen Sprachkenntnissen ignorieren oft Informationen, die ausserhalb des Haupt-Inhaltbereichs liegen.
- Alle Benutzergruppen bevorzugten Seiten, auf denen Informationen in kleinen Einheiten dargestellt waren, mit kurzen Absätzen, die jeder einen Gedanken ausdrückten.
- Ein Link, der die Worte der Benutzer enthielt, also «Was kostet das?», funktionierte besser als «Kosten für das Studium».
- Beliebt waren Seiten, die die Fragen der Benutzer klar und direkt beantworteten.
- Niemand beklagte sich, die Seiten seien zu einfach zu lesen oder zu simpel geschrieben.
- Benutzer waren eher bereit für weitere Informationen auf einen Link zu klicken, falls auf der Seite bereits Teile ihrer Frage beantwortet wurden.
- Falls der Absatz vor einem Link nicht hilfreich war, war die Erwartung gering, der Link würde witerhelfen.
- Eine universelle Sprache für verschiedene Benutzergruppen kann sehr gut funktionieren.
- Information, die für alle Besucher hilfreich und leicht benutzbar ist.
Sehr empfehlenswerte Lektüre, finde ich.
Tags: Onlinetexten, schreiben, usability